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Stefan Bradl weiß offenbar, was er am Samstag verbessern muss © Kiefer

Stefan Bradl beendete das erste Freie Training zwar nur auf Rang 17, ist aber deswegen nicht beunruhigt: "Ich bin relativ relaxt"

Stefan Bradl gehörte zu Beginn des ersten Freien Trainings der Moto2 in Jerez zunächst zu den schnellsten Piloten des Feldes. Doch im Verlauf der einstündigen Session wurde der Kiefer-Pilot auf dem Zeitenmonitor Platz für Platz nach hinten durchgereicht. Während einige Piloten zum Ende des Trainings immer schneller wurden, schaffte Bradl keine bedeutende Zeitenverbesserung mehr und landete schließlich auf Rang 17 (1:45.914 Minuten).

"Es ist am Anfang recht gut gelaufen und ich hatte mich auch ganz gut gefühlt", so Bradl anschließend. "Aber dann ein bisschen was mit den Reifen probiert, womit wir nicht ganz zufrieden waren, was man an den Rundenzeiten auch gesehen hat. Ich habe mich mehr und mehr angestrengt, aber die Rundenzeiten sind kontinuierlich gefallen."

Trotzdem ist Bradl mit dem Ergebnis des Freitags nicht unzufrieden. "Wir wissen, woran es liegt: es ist hier mehr Chattering. Wir haben mehr Vibrationen am Motorrad als in Katar, und ich denke, wir finden eine Lösung. Für das Rennen ist jedenfalls noch nichts verloren, die Zeiten sind dicht beieinander. Ich mache mir deshalb noch keine Gedanken und bin daher relativ relaxt, weil ich weiß, was für morgen zu tun ist."

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