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Jonas Folger ist mit der Abstimmungsarbeit des Teams zufrieden © Privat

Jonas Folger erkennt einen eindeutigen Aufwärtstrend, wenngleich Rundenzeit und Trainingsplatzierung dies noch nicht unbedingt widerspiegeln

Nicht nur die Vorsaison-Tests waren für Jonas Folger äußerst mühsam verlaufen, auch der WM-Auftakt beim Nacht-Grand-Prix in Katar war für den 16-jährigen Bayer wenig erfolgreich. Nach dem heutigen ersten Training zum Großen Preis von Spanien zeigte sich Folger gut gelaunt und frohen Mutes. Die Änderungen am Motorrad und die Bemühungen seitens seines Teams stimmen ihn zuversichtlich.

"Die Rundenzeit und die Platzierung entspricht noch nicht meinen Vorstellungen", so der Aprilia-Pilot, der im ersten Training die zwölftschnellste Rundenzeit (1:50.205 Minuten) fuhr. "Trotzdem kann ich heute erstmals in dieser Saison mit dem Training zufrieden sein. Die Änderungen am Motorrad wirken sich positiv aus und auch das Team bemüht sich sehr. So macht das Fahren wieder Spaß."

Im Laufe des Gesprächs mit 'Motorsport-Total.com' über den heutigen Nachmittag lockern sich Folgers Gesichtszüge mit jedem Satz. "Wir haben jetzt eine gute Basis erarbeitet. Und dabei wollen wir es auch bis auf ein paar Kleinigkeiten belassen. Für den Rest muss ich von meiner Seite sorgen und mich weitestgehend den Gegebenheiten anpassen."

"Für das restliche Wochenende bin ich recht zuversichtlich", fährt Folger fort, "zumal wir auch von stabilen Witterungsbedingungen ausgehen können. Demzufolge sollte uns mit jedem Tag eine Steigerung gelingen."

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