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Shoya Tomizawa war auch im Qualifying von Jerez der schnellste Pilot © Honda

Shoya Tomizawa ist im Qualifying zwei Tausendstel schneller als Julián Simón und sichert sich die Pole-Position - Stefan Bradl auf Rang sechs

Shoya Tomizawa macht in Jerez dort weiter, wo er in Katar aufgehört hat. Der Technomag-CIP-Pilot sicherte sich in einem spannenden Qualifying der Moto2-Klasse die Pole-Position für den Großen Preis von Spanien (1:44.372 Minuten). Tomizawa fuhr seine Bestzeit bereits nach der Hälfte der 45-minütigen Trainingssession und stürzte kurz darauf in Kurve zwei.

Im weiteren Verlauf schaffte es der Japaner schließlich nicht mehr, seine Rundenzeit zu verbessern, doch es sollte auch so für die Pole-Position reichen. Lediglich Julián Simón kam zum Schluss noch einmal bedrohlich nahe, als er auf seiner schnellsten Runde nur 0,002 Sekunden langsamer als Tomizawa zu vor war.

Toni Elias sicherte sich Startplatz drei (1:44.424), Yuki Takahashi komplettiert als Vierter die erste Reihe (1:44.463). Stefan Bradl, der kurz vor Tomizawas Rekordrunde noch das Klassement angefphrt hatte, qualifizierte sich als Sechster für das morgige Rennen (1:44.631). Ihm gelang wie schon in den beiden Trainingssessions zuvor keine Zeitenverbesserung mehr in der Schlussphase.

Einen Platz vor Bradl steht morgen Tom Lüthi (1:44.573). Der Interwetten-Pilot wurde erst in den allerletzten Sekunden der Qualifikation aus der ersten Startreihe bugsiert. Anthony West stellte die MZ auf einen starken elften Rang (1:44.741), Arne Tode landete am Ende auf Platz 23 (1:45.412). Für die Kuriosität des Tage sorgte vier Minuten vor Schluss Vladimir Ivanov (35./1:46.366), der wie schon Efrén Vázquez bei den 125ern am Samstagmorgen plötzlich bei voller Fahrt seinen Auspuff verlor.

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