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Loris Capirossi ist von Startplatz elf enttäuscht und will im Rennen mehr © Suzuki

Am Freitag platzierten sich beide Suzuki noch in den Top 10, doch in der Qualifikation sprangen nur die Plätze elf und 13 heraus

Im Freien Training am Freitag hatte es noch den Anschein, als ob das Suzuki-Werksteam den Anschluss an die anderen Hersteller in der MotoGP geschafft hätte. Doch dies sollte sich im Verlauf des Samstags als Trugschluss erweisen. Loris Capirossi schloss die Qualifikation zum Großen Preis von Spanien als Elfter ab (1:40.206 Minuten), Álvaro Bautista belegte nur Rang 13 (1:40.416).

"Ich bin heute sehr enttäuscht, denn alle haben so hart gearbeitet", lobt Capirossi sein Team. "Wir haben versucht, die beste Abstimmung für das Motorrad zu finden und heute Nachmittag hat es einfach nicht so funktioniert wie heute Morgen. Ich habe vom Vorderrad einfach nicht das richtige Feedback bekommen und hatte arg zu kämpfen."

Zwar habe man diverse Modifikationen an der GSV-R vorgenommen, doch keine Lösung gefunden. "Für morgen müssen wir etwas tun, denn wir sind nicht so weit von den vorderen Jungs entfernt - selbst mit diesem Problem. Ich bin mir sicher, dass wir konkurrenzfähig sein können", so der Altmeister.

Bautista hatte im Gegensatz zu seinem erfahrenen Teamkollegen mehr mit sich selbst zu tun als mit der Maschine. "Auf dem weichen Hinterreifen habe ich versucht, bis zum Maximum zu pushen. Aber das ist nicht wie bei den 250ern, wo man viel später bremsen kann. Mit der MotoGP-Maschine ist es zudem viel schwierige, die eine schnelle Runde zu fahren, aber ich lerne es."

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