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Stefan Bradl wunderte sich über die schnell nachlassenden Reifen © Honda

Nach einem ansprechenden Qualifying fuhr Stefan Bradl ein verhaltenes Rennen - Platz 14 bedeuten zwei WM-Punkte

Stefan Bradl fuhr in Jerez ein unauffälliges Rennen. In den Trainingssitzungen des Wochenendes hielt der Kiefer-Pilot die meiste Zeit mit den jeweils Schnellsten mit. Doch im Verlauf des auf 17 Runden verkürzten Rennens fiel Bradl Platz für Platz zurück, bis er schließlich als 14. das Ziel erreicht und so immerhin seine ersten beiden WM-Punkte in dieser Saison einsammelte.

"Nach etwa fünf Runden ging es los und ich konnte einfach nicht den Speed der anderen mitgehen", so Bradl. "Ich hatte von Anfang an bemerkt, dass ich beim Beschleunigen so viel verloren habe und nie im Leben die Zeiten erreichen konnte, die ich im Qualifying gefahren bin." In der Qualifikation ist Bradl "die tiefen 45-er Zeiten eigentlich locker gefahren".

"Danach habe ich versucht, an den anderen dranzubleiben und habe gepuscht und gepuscht, bis dann aber vorne der Reifen nachgelassen hat und nichts mehr ging. Ich versuchte nur noch die Position zu halten, aber das war auch nicht möglich. Daraus müssen wir jetzt lernen. Wir müssen das jetzt analysieren aber auf jeden Fall daran arbeiten, dass wir in Schräglage mehr Grip haben", so Bradl abschließend.

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