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Jonas Folger blickt trotz des 13. Platzes zuversichtlich Richtung Rennen © xpb.cc

Trotz einer deutlichen Zeitenverbesserung muss sich Jonas Folger in Le Mans mit dem 13. Startplatz zufrieden geben

Jonas Folger konnte im Qualifikationstraining am Samstagnachmittag seine Rundenzeit aus dem ersten Freien Training um mehr als eine Sekunde verbessern. Eine Verbesserung in der Ergebnisliste ist ihm dabei aber nicht gelungen. Der Aprilia-Pilot wird am Sonntagmittag von Startplatz 13 in den Grand Prix von Frankreich starten. Seine persönliche Bestmarke von 1:45.617 Minuten und die knappen Zeitabstände in der zweiten und dritten Startreihe stimmen ihn für das Rennen allerdings zuversichtlich.

"Mit meiner Startposition bin ich eigentlich schon zufrieden", so Folger. "Das muss ich auch. Denn am Freitag und am Samstagvormittag haben wir uns nicht wirklich vorwärts entwickelt. Im Gegenteil, eher sogar nach hinten. Im Qualifying aber haben wir wieder eine Basis gefunden, mit der ich in der Lage bin, mit einer flotten Gruppe mithalten zu können."

"Die Rundenzeiten um mich herum liegen sehr eng zusammen", so Folger weiter. "In meiner schnellsten Runde musste ich schon ordentlich pushen, obwohl ich diese in einer guten Gruppe gefahren bin. Das sollte auch im Rennen möglich sein, konstant in diesem Bereich meine Runden zu fahren. Ich werde sicher auch von meiner Seite noch etwas zulegen müssen. Ich aber trotzdem zuversichtlich, dass ich mit ähnlichen Rundenzeiten wie im Qualifying in die Punkteränge fahren kann."

Für das Warmup am Sonntagvormittag sind noch ein paar Änderungen angedacht. "Wie schon gesagt, ich bin mit dem momentanen Stand der Abstimmung zufrieden. Im Warmup werden wir aber einiges durchprobieren. Sollte sich aber dabei keine gravierende Verbesserung bemerkbar machen, werde ich darauf drängen, die Änderungen wieder rückgängig zu machen."

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