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Stefan Bradl (l.) hat zwei der ersten drei Rennen der laufenden Saison gewonnen © getty

Stefan Bradl ist nach dem Sieg in Estoril rundum glücklich. Als Grund für seinen aktuellen Erfolg nennt er die Stimmung im Team.

München - WM-Spitzenreiter Stefan Bradl hat vor allem die gute Stimmung im Team als Grund für seinen Höhenflug in der Weltmeisterschaft ausgemacht.

"Das ist wie Mittagessen bei der Oma - ein Gefühl, dass man immer gut aufgehoben ist", sagte der 21-Jährige in der Sendung "Blickpunkt Sport" des Bayerischen Rundfunks.

Der Kalex-Pilot hat in der Moto2 zwei der ersten drei Rennen gewonnen und in allen WM-Läufen die Pole Position erobert (DATENCENTER: Moto2).

"Dieses Jahr haben wir es so gemacht, wie ich es mir immer erträumt hatte", sagte Bradl nach personellen und technischen Umstellungen im deutschen Kiefer-Team.

Remis im familieninternen Duell

Das familieninterner Duell mit seinem erfolgreichen Vater Helmut ist für Bradl nach dem Ausgleich an Grand-Prix-Erfolgen gerade erst eröffnet.

"Nach Siegen steht es jetzt 5:5. Und ich habe immer gesagt, dass ich mal einen Platz besser sein möchte als der Papa, der Vize-Weltmeister wurde", sagte Bradl junior.

"Wollen wir mal schauen, ob das klappt", fügte der 21-Jährige schmunzelnd an.

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