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Loris Capirossi auf der neuen, wesentlich besseren Suzuki GSV-R © Rizla Suzuki

Suzuki-Teamchef Paul Denning teilt vor dem Saisonstart in Katar den Optimismus seiner beiden Piloten Loris Capirossi und Chris Vermeulen

Loris Capirossi und Chris Vermeulen starten mit einer großen Portion Selbstvertrauen in die neue MotoGP-Saison, die am kommenden Wochenende mit dem Nachtrennen in Katar beginnt. Die Werks-Suzuki GSV-R hat einen völlig überarbeiteten Motor, Chassis und Elektronik wurden ebenfalls modifiziert. Bei den Wintertests hat sich gezeigt, dass Suzuki damit ein Sprung nach vorne gelungen ist. Capirossi und Vermeulen können wieder in der Spitzengruppe mitfahren und Capirossi kündigte bereits an, jetzt wieder Podiumsplätze und Siege anzupeilen.

Ihr Teamchef Paul Denning teilt diesen Optimismus. Er geht davon aus, dass man nach dem Leistungstief von 2008 nun wieder an die Erfolge von 2007 anschließen kann. Natürlich wolle man die Konkurrenz nicht unterschätzen, es sei immer noch sehr schwer, in die Top 6 zu fahren, sagte Denning gegenüber 'MCN': "Aber wir haben zwei Fahrer, die in der Lage sind, jede Woche aufs Podium zu fahren."

Wenn das in Katar und Motegi gelinge, dann könne man mit großer Zuversicht zu den Europarennen kommen. "Die europäischen Strecken haben unserem Bike schon in der Vergangenheit gut gelegen und dann könnten wir mit größerer Regelmäßigkeit um Podestplätze und Siege kämpfen", so Denning. Man habe sich allerdings kein bestimmtes Ergebnis zum Ziel gesetzt, erklärte der Teamchef weiter. Das Wichtigste sei, sich im Vergleich zum vergangenen Jahr wesentlich zu steigern.

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