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Julian Simon war im Qualifying der 125er-Klasse in Katar der Schnellste © Aprilia

Favorit Julian Simon sichert sich die erste Pole-Position der neuen 125er-Saison - Alle drei Deutschen in den Top-10

125er-Rückkehrer Julian Simon ist seiner Favoritenrolle im Qualifying in Katar gerecht geworden. Der Spanier sicherte sich in 2:06.974 Minuten die Bestzeit im Zeittraining und verwies somit seinen Aspar-Teamkollegen Bradley Smith (2:07.107 Minuten) auf Rang zwei. Über weite Strecken der Session hatte auch Andrea Iannone ganz vorne mitmischen können. Der Italiener fuhr sich jedoch am Ende in 2:07.588 als Dritter locker in die erste Reihe.

Auch Nicolas Terol (4./2:07.781) steht in erster Reihe, wenn es morgen im nächtlichen Katar ins erste Rennen der Saison geht. Sandro Cortese etablierte sich weiter als momentan stärkster deutscher Vertreter. Der Ajo-Pilot scheiterte als Fünfter in 2:07.835 Minuten nur sehr knapp an der ersten Startreihe. Hinter Sergio Gadea (6./2:08.147) lieferte auch Stefan Bradl (7./2:08.148) eine gute Leistung ab.

Die Kiefer-Aprilia-Pilot schaffte es in der hitzigen Endphase, sich im vorderen Feld zu behaupten, während Jonas Folger (2:08.424) in den letzten Sekunden noch einige Plätze durchgereicht wurde. Startposition zehn ist jedoch für den erst 15 Jahre alten Bayern ein erstklassiges Ergebnis. Randy Krummenacher (17./2:09.276) und Dominique Aegerter (18./2:09.280) hielten sich konsequent im Mittelfeld.

Für die neue Haojue-Mannschaft gab es erenut nichts zu holen, der chinesischen Maschine fehlt es vor allem an Topspeed auf den langen Geraden. Michael Ranseder (2:12.676) landete letztlich auf Platz 29. Sein Teamkollege Matthew Hoyle (31./2:15.586) wurde abgeschlagen Letzter.

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