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"Forza Abruzzo": Damit gedachte Valentino Rossi der Erdbebenopfer © Yamaha

Valentino Rossi erinnerte mit einem Aufkleber auf seiner Yamaha an die Opfer des Erdbebens in Italien - Nun überlegt er, wie man den Obdachlosen helfen kann

Valentino Rossi war beim MotoGP-Saisonauftakt in Katar mit einem besonderen Aufkleber auf dem Heck seiner Yamaha unterwegs. "Forza Abruzzo" war darauf zu lesen - der "Doktor" gedachte damit den mehr als 260 Todesopfern, die das verheerende Erdbeben in den italienischen Abruzzen gefordert hatte.

Rossi selbst lebt in Tavullia. "Ich war glücklicherweise im Erdgeschoss, aber meine Freunde, die im dritten Stock wohnen, haben das Erdbeben gespürt", erklärte er. "Das Schlimmste ist, dass man nichts tun kann, um zu helfen. Es ist so schrecklich wenn man sieht, wie so viele Menschen innerhalb weniger Minuten alles verlieren."

"So viele Menschen haben nun nicht einmal mehr ein Zuhause", fuhr der Yamaha-Star fort. "Es ist unmöglich, sie alle in den Arm zu nehmen. Aber wir sprechen darüber, ob wir irgendwie helfen können und schauen, was wir tun können."

Auch die beiden Ducati-Rookies Mika Kallio und Niccolò Canepa hatten in Katar Gedenkaufkleber auf ihren Maschinen. Vor dem Start ins Auftaktrennen wurde den Erdebebenopfern zudem mit einer Schweigeminute gedacht.

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