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Bitte kein Omen: Jorge Lorenzo wurde in Katar Dritter © Yamaha

Der Spanier in Yamaha-Diensten soll die Fehler des Vorjahres auslassen und sich mit Ruhe und Konstanz die WM-Chancen möglichst bis zum Ende offenhalten

Der MotoGP-Einstieg von Jorge Lorenzo im Vorjahr war sicher ein toller Erfolg. Doch gleichzeitig konnte der Spanier am Ende der Saison sehen, dass er trotz des vorhandenen Rüstzeugs noch viel zu tun hat. Valentino Rossi und Casey Stoner waren einfach eine Klasse über ihm. Der erste Schritt hin zu seinen Gegnern ist klar: Lorenzo muss in seinen Leistungen konstanter werden.

Das Rennen in Katar soll nicht das Bild der Saison vorgeben, denn Lorenzo wurde Dritter - aber weit abgeschlagen hinter Stoner und Rossi. Sein Teamchef Daniele Romagnoli war dennoch zufrieden und setzte seinen Schützling nicht noch größerem Druck aus. Vielmehr sieht er in seinem Verhalten, dass er den richtigen Weg eingeschlagen hat.

"Wenn man um die Meisterschaft mitkämpfen möchte, dann darf man kein einziges Rennen verpassen. In allen Rennen muss man Punkten - das ist entscheidend", erklärte er gegenüber 'MCN'. "Man muss Vertrauen aufbauen, darf nicht zu viel probieren. Er ist schon viel geduldiger geworden. Manchmal, wenn man erkennt, dass nicht mehr geht, muss man das Beste, was man bekommen kann, nehmen. Man sichert sich ein paar Punkte und geht zum nächsten Rennen."

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