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Max Neukirchner hat in Monza gut gearbeitet und ist mit dem Test zufrieden © Alstare

Alstare-Suzuki-Pilot Max Neukirchner ist zufrieden: Beim Superbike-Test in Monza konnte er viel produktive Arbeit leisten

Das Osterwochenende war für Max Neukirchner voll verplant: Testen in Monza war angesagt. Neben Neukirchners Alstare-Suzuki-Team kamen auch BMW, Yamaha, Suzuki und Althea Honda über die Osterfeiertage in den königlichen Park, um weiter an der Performance ihrer Superbikes zu feilen. Neukirchner, der in der Superbike-Weltmeisterschaft derzeit auf dem dritten Rang liegt, war mit der Testarbeit zufrieden.

"Ich denke, dass dies ein sehr produktiver Test gewesen ist, weil wir in vielen verschiedenen Bereichen im Laufe der zwei Tage arbeiten konnten", sagte Neukirchner, der beim Test die Plätze fünf und vier belegt hatte. Er und sein Team hätten "einige gute Verbesserungen" gemacht, berichtete er weiter: "Wir haben viel an den Einstellungen des Fahrwerks gearbeitet und auch viele verschiedene Reifen getestet."

Die harte Arbeit hat sich offenbar gelohnt: "Ich denke, dass wir jetzt ein gutes Renn-Setup gefunden haben und wir sind zuversichtlich, dass wir damit über die Renndistanz vorn dabei sein können." Zudem blieb Neukirchner an den beiden Testtagen von Problemen und Unfällen verschont. Nach den Sorgen am Rennwochenende in Valencia sei das eine große Erleichterung, erklärte der Alstare-Suzuki-Pilot.

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