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James Toseland weiß, dass er in dieser Saison noch einiges aufholen muss © Yamaha

Für Tech-3-Pilot James Toseland verlief der Saisonauftakt in Katar alles andere als berauschend - Jetzt weiß er: "Ich habe eine lange Aufholjagd vor mir"

Die Saison 2009, die für die Karriere von James Toseland mitentscheidend sein kann, hat für den Briten alles andere als gut begonnen. Bei den Wintertests in Sepang hatte er seinen ersten Horrorcrash des Jahres, Toseland zog sich eine Gehirnerschütterung und einen verletzten Trizeps im rechten Arm zu. Danach galt es für den Briten, die verlorene Testzeit aufzuholen. Doch am letzten Tag der Wintertests in Jerez folgte der nächste Rückschlag: Toseland hatte einen weiteren Horrorcrash, bei dem er sich einen Knochen im Fuß brach.

Der Tech-3-Pilot konnte zwar dennoch am Saisonstart in Katar teilnehmen, doch da hatte er wieder Pech - und der Speed fehlte. Mehr als Startplatz 13 war für Toseland nicht drin. Und im Rennen wurde er ins Kiesbett abgedrängt - Toseland kam schließlich als 16. außerhalb der Punkteränge ins Ziel.

Der 27-Jährige kommt zu dem Schluss: Er braucht mehr Speed und auch mehr Glück. "Katar war ein schwieriges Wochenende und ich weiß, dass ich eine lange Aufholjagd vor mir habe", sagte Toseland. "Ich hatte auch nicht gerade viel Glück, vor allem nicht, als mich Toni Elias in den Kies geschoben hat."

"Ich brauche nur etwas mehr Zeit auf der Maschine und ein bisschen mehr Glück. Meine Jungs haben sich sehr angestrengt und ich bin zuversichtlich, dass ich in Japan ein gutes Ergebnis für das Team holen kann", erklärte der Brite.

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