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Randy de Puniet kommt mit einer gewissen Zuversicht nach Japan © Honda

Die Honda-Satellitenteams: LCR-Mann Randy de Puniet mag den Stop-and-go-Kurs, Scot-Pilot Yuki Takahashi ist vor seinem Heimrennen besonders motiviert

Die beiden Piloten der Honda-Satellitenteams LCR und Scot geben sich vor dem Grand Prix von Japan am Wochenende in Motegi optimistisch. LCR-Mann Randy de Puniet hatte sich vom Saisonstart in Katar zwar ein Ergebnis zwischen Platz fünf und acht erwartet, hatte dann aber Probleme mit dem Vorderrad und wurde Zehnter. Dennoch bezeichnete er den Auftakt als "nicht allzu schlecht", schließlich konnte er zumindest in die Top 10 fahren.

"Wir müssen immer noch das Problem mit dem Vorderrad lösen, aber damit möchte ich nicht zu viel Zeit verlieren. Wir müssen uns jetzt auf das nächste Rennen konzentrieren", sagte de Puniet. "Ich mag die japanische Strecke und ich glaube, dass sie besser zu meinem Fahrstil passt. Obwohl ich dort im vergangenen Jahr durch meine Handgelenksverletzung gehandicapt war, habe ich gute Erinnerungen an Motegi: Dort habe ich mein erstes MotoGP-Podium geholt! In Katar konnten wir eine gute Grundabstimmung erarbeiten, deshalb bin ich sicher, dass ich in Japan Spaß haben kann. Die Gerade ist kürzer als die in Katar und ich mag den Stop-and-Go-Charakter der Strecke."

Für Scot-Pilot Yuki Takahashi ist Motegi das Heimrennen - sein erstes als MotoGP-Pilot. Der Rookie will seinen Fans etwas bieten: "Man kann sich vorstellen, wie wichtig es für mich ist, ein gutes Rennen zu haben", sagte er. Ein paar Bedenken hat Takahashi allerdings in Sachen Wetter: "Wir waren immer später in Japan, als es wärmer war. Ich hoffe, dass das Wetter gut sein wird - nicht zu kalt." In Katar habe er sehr viele Dinge an seiner Honda gelernt, berichtete er, "und wenn man die Tatsache dazuzählt, dass ich die Strecke sehr gut kenne, dann weiß man, warum ich zuversichtlich bin."

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