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Stefan Bradl war in Motegi auf Anhieb wieder schnell unterwegs © Kiefer

Die deutschen Piloten in der 125er-Klasse über die Eindrücke aus dem Freien Training in Motegi - Stefan Bradl: "Hoffentlich ist es am Sonntag trocken"

Stefan Bradl hat sich Motegi sofort wieder wohlgefühlt. Der Kiefer-Pilot markierte auf der japanischen Strecke, auf welcher er im vergangenen Herbst siegen konnte, die drittbeste Zeit im Freien Training am Freitag. "Ich habe mich sofort gut gefühlt", schilderte der Bayer im 'DSF'. "Es lief klasse. Wir hatten hinten noch ein paar Vibrationen, aber wenn wir das noch in den Griff bekommen, dann bin ich gut gerüstet", so Bradl weiter.

Allerdings muss man davon ausgehen, dass den Teams und Fahrern nur noch wenig Zeit für die Vorbereitung auf das Rennen bleibt. Der Wetterbericht weist für den Samstag eine hohe Regenwahrscheinlichkeit aus. "Wir sind zwar auf Regen vorbereitet, aber hoffentlich bleibt es am Sonntag trocken", wünschte sich Bradl. Sein Landsmann Jonas Folger erklärte: "Wir müssen noch Kleinigkeiten ändern, aber sonst geht es schon." Folger landete im ersten Training auf Rang 14.

Weniger zufrieden war Sandro Cortese. Der Podestbesucher aus Katar klagte nach Rang neun am Freitag: "Wir haben mehrere Probleme, hauptsächlich beim Fahrwerk und auch hinten mit dem Grip. Wir haben es bisher noch nicht richtig hinbekommen. Wenn es erstmal nicht so läuft, dann zieht sich so etwas über das ganze Training. Wir müssen schauen, woran es liegt. Morgen werden wir dann hoffentlich besser dabei sein."

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