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Dani Pedrosa raste beim zweiten Rennen der MotoGP auf den dritten Gesamtrang © Repsol

Dani Pedrosa hat mit dem dritten Rang in Motegi überzeugt: Der Honda-Pilot hat seine Verletzung überstanden und ist wieder voll da

Das MotoGP-Rennen in Japan bot jede Menge Überraschungen - doch Dani Pedrosa stach daraus ganz deutlich hervor. Der Honda-Pilot hatte noch in Katar schwer mit seinem lädierten Knie zu kämpfen, präsentierte sich beim zweiten Saisonrennen allerdings schon wieder in Bestform. Im Schatten des Yamaha-Duos fuhr Pedrosa ein blitzsauberes Rennen und landete als Dritter auf dem Podium. Für Manager Alberto Puig ist klar: Der 23-Jährige hat wieder zurück zu alter Stärke gefunden.

"Dani ist ein starker Kerl. Er war zuvor schon einmal am Boden und weiß daher, wie man aufsteht. Wir versuchen alle, ihm zu helfen - aber er weiß wohl am allerbesten, wie er sich erholen kann", sagte Puig nach dem Rennen in Motegi gegenüber 'motogp.com' und fügte an: "Es gab in letzter Zeit einige schwierige Momente für uns, speziell natürlich für ihn."

"In Australien hatte er im vergangenen Jahr ein Knieproblem und daher war es ein großes Risiko, in Katar überhaupt an den Start zu gehen", erläuterte Puig. "Mit der Zeit ist aber auch sein Zustand besser geworden. Auch wenn das bislang vorletzte Rennen richtig knifflig war, so ist sein Auftritt in Japan doch das Comeback zu einer normalen Situation gewesen."

"Jetzt wissen wir, was der letzte Schritt in der Verbesserung des Motorrades sein muss", folgerte Pedrosas Manager aus dem starken Rennauftritt in Japan. "Es ist also nunmehr eine Frage der Zeit, bis wir sehen, ob unsere Lösungen auch greifen. In Probleme gerät man schließlich nur, wenn man nicht weiß, was man braucht", gab Puig abschließend zu Protokoll.

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