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Jules Cluzel zeigte im ersten Training von Le Mans eine starke Leistung © Honda

Jules Cluzel ist im ersten Freien Training zu seinem Heim-Grand-Prix die schnellste Rundenzeit gefahren - Arne Tode auf Platz 15, Stefan Bradl 16.

Das erste Freie Training der Moto2-Klasse in Le Mans endete mit einer kleinen Überraschung: Lokalmatador Jules Cluzel gelang mit einem knappen Vorsprung vor Alex de Angelis die Bestzeit des Tages (1:39.827 Minuten). Auf den Rängen drei und vier folgten Toni Elias und Sergio Gadea.

Bei Sonnenschein und 26 Grad Celsius Lufttemperatur begaben sich die 41 Piloten ab 15:10 Uhr für eine Stunde auf den Bugatti-Circuit von Le Mans. Das Aspar-Team um Julián Simón und Mike die Meglio setzte dabei erstmals seine neuen Chassis von Suter ein. Die spanische Mannschaft war bei den ersten beiden Rennen dieser Saison noch mit Modellen des italienischen Herstellers RSV angetreten, hatte diese aber aufgrund technischer Schwierigkeiten kürzlich gegen die Kreation des Schweizers Eskil Suter ausgetauscht.

Für Simón schien sich dieser Wechsel prompt auszuzahlen. Der 125er-Weltmeister fuhr immerhin die siebtschnellste Zeit (1:40.808). Di Meglio war auf dem Zeitenmonitor dagegen in etwa dort zu finden, wo er sich auch schon mit dem RSV-Chassis zumeist aufhielt: Platz 21 (1:41.278).

Tom Lüthi erlebte mit Rang neun (1:40.867) einen ordentlichen Auftakt in das dritte Rennwochenende der Saison. Bester deutscher Pilot war Arne Tode als 15. (1:41.081), einen Rang vor Kiefer-Pilot Stefan Bradl (1:41.118). MZ-Pilot Anthony West fuhr mit seinem neuen Chassis lediglich 12 Runden und schloss das Training schließlich als 31. ab (1:42.019).

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