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Stefan Bradl bügelte seinen Fehler vom Qualifying im Rennen wieder aus © Kiefer

Stefan Bradl sicherte sich nach einer beeindruckenden Aufholjagd sieben WM-Zähler - Von Startplatz 35 auf Rang neun

Nach einer großartigen Aufholjagd hat sich Stefan Bradl im dritten Lauf zur Motorrad-WM in Le Mans mit sieben Punkten belohnt. Der 20 Jahre alte Suter-Pilot war nach einem Trainingssturz als 35. ins Rennen der Moto2-Klasse gegangen, pflügte sich aber regelrecht durch das Feld und wurde noch Neunter. Schon in den ersten beiden Läufen hatte Bradl Pech gehabt und insgesamt erst zwei Zähler eingefahren

"Ich muss mich heute wirklich selbst loben. Das war aller Ehren wert", so Bradl gegenüber dem 'SID'. "Ich habe im Training einen Bock geschossen, aber diesen Fehler habe ich ausgebügelt. Ich bin am Ende der Welt gestartet, so weit hinten habe ich noch nie gestanden, aber ich habe das Optimale herausgeholt, und deshalb bin ich echt happy."

Nach dem Qualifying, in dem sich Bradls Maschine bei einem Sturz überschlug und nicht mehr repariert werden konnte, habe er gehofft "unter die ersten 20 zu kommen, mit etwas Glück vielleicht in die Punkteränge. Dass es für die Top 10 gereicht hat, ist aber umso schöner."

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