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Stefan Bradl war mit dem ersten Freien Training in Mugello recht zufrieden © Honda

Stefan Bradl hatte aufgrund des schweren Unfalls seines Vaters keine optimale Vorbereitung auf den Grand Prix von Italien

Für Stefan Bradl hätte das erste Freie Training in Mugello kaum besser laufen können. Als zweitbester Suter-Pilot landete er am Ende auf Rang fünf (1:57.166 Minuten) und konnte einige Dinge in Sachen Fahrwerksabstimmung abarbeiten. "Für den ersten Tag kann man wirklich zufrieden sein", so Bradl anschließend.

"Vom Motorrad her sieht's ganz gut aus und ich habe mich auf dem Motorrad ganz wohl gefühlt", so der Kiefer-Pilot weiter. "Zum Schluss hin haben wir verschiedene Dinge probiert und dies Schritt für Schritt abgearbeitet, das war sehr effektiv. Zuerst das Fahrwerk, dann die Endübersetzung und dann die Reifen."

Nach dem schweren Unfall seines Vaters hat Bradl einige anstrengende Tage hinter sich. "Da ich seit letztem Samstag nicht nur wenig Schlaf hatte, etwas an Gewicht verlor und auch nicht trainieren konnte, dachte ich, dass es mich hier mehr anstrengen würde. Aber der Fahrtwind hält die Temperatur auf dem Motorrad in einem erträglichen Bereich und so strengt es mich nicht so sehr an."

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