vergrößernverkleinern
Stefan Bradl gibt sich zuversichtlich: In Assen ist mehr drin als ein 18. Platz © Kiefer

Das Kiefer-Team suchte man in Assen vergebens an der Spitze in der Moto2-Trainingsliste, doch Stefan Bradl und Vladimir Leonov sind durchaus zufrieden

Nicht schnelle Rundenzeiten, sondern intensive Setuparbeiten standen zum Trainingsauftakt in Assen auf dem Programm des deutschen Kiefer-Teams. Stefan Bradl und Teamkollege Vladimir Leonov tauchten aus diesem Grund nicht in den vorderen Regionen des Moto2-Klassements auf - Bradl platzierte sich in 1:41.180 Minuten auf Rang 22, Leonov landete in 1:42.648 Minuten auf Platz 38.

Für den 20-jährigen Bradl stellt dieses Ergebnis kein Problem dar: "Meine Platzierung bringt mich überhaupt nicht aus der Ruhe, denn das Training war sehr effektiv", findet der junge Deutsche. "Wir haben sehr viel probiert und auch etwas am Fahrwerk gefunden. Jetzt müssen wir einmal sehen. Da ist sicher eine Steigerung drin, da wir hatten absolut keinen Wert auf die Rundenzeiten gelegt hatten."

"Ich glaube wir haben für morgen gute Vorarbeit geleistet", sagt Bradl. Teamkollege Leonov schließt sich an: "Die Abstimmung ist natürlich noch lange nicht perfekt. Wir müssen unsere Arbeit analysieren und dann können wir sicher Fortschritte machen. Beim Linienwechsel habe ich sehr viel Bewegung im Motorrad. Aber da werden wir sicher einen Weg finden", gibt der russische Rennfahrer zu Protokoll.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel