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Stefan Bradl konnte in Assen nicht in die Spitzengruppe der Moto2 vorstoßen © FWkonzept

Kiefer-Fahrer Stefan Bradl musste sich im Zeittraining von Assen mit dem 16. Platz zufrieden geben, ist allerdings nicht allzu sehr enttäuscht

Für Stefan Bradl scheinen die Bäume an diesem Wochenende nicht gerade in den Himmel zu wachsen. Der deutsche Moto2-Fahrer kam in der Qualifikation von Assen nicht über den 16. Rang hinaus und geht am Samstag von der vierten Startreihe ins Rennen. Erschwert wurde die Zeitenjagd in den Niederlanden von vielen Unterbrechungen - zahlreiche Moto2-Piloten stürzten.

Angesichts dieser Umstände kann sich Bradl sehr gut mit seiner Ausgangslage arrangieren: "Nachdem wir bereits im Freien Training nicht so toll abgeschlossen hatten, würde ich den 16. Platz in der Startaufstellung als Schadensbegrenzung bezeichnen", so der Kiefer-Fahrer. "Von daher bin ich einigermaßen zufrieden. In einer Runde hätte ich allerdings die 1:39er-Marke knacken können."

Prompt schoss der frühere 125er-Pilot über das Limit hinaus: "Einen Sturz konnte ich gerade noch abfangen, doch die Rundenzeit war natürlich dahin. Im Gegensatz zu anderen Rennstrecken ist Assen auch nicht gerade der längste Kurs. Zum Schluss war dann doch reichlich Verkehr. Auch das hat eine Verbesserung meiner Rundenzeit verhindert", gibt Bradl abschließend zu Protokoll.

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