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Terrell Thien (l.) ist mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden © Interwetten

Interwetten-Teammanager Terrell Thien ist mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden - Unterstützung seitens Moriwaki funktioniert bestens

Terrell Thien zieht nach etwas mehr als einem Saisondrittel eine positive Zwischenbilanz. Angesichts der drei Podiumsplatzierungen in Folge und dem zweiten Platz in der Gesamtwertung von Tom Lüthi ist dies auch kaum verwunderlich. Der rennsporterfahrene Düsseldorfer ist aber auch von den Fortschritten seines 125er-Schützlings Marcel Schrötter sichtlich angetan.

"Von meiner Seite kann ich nur von einer positiven Zwischenbilanz reden, von einer sehr positiven sogar", so Thien. "Aus sportlicher Sicht läuft es zurzeit wunderbar und auch so funktioniert alles bestens. Wir haben uns als Team schon gut aufeinander eingespielt. Auch Marcel kommt immer besser in Fahrt. Das freut mich für ihn sehr. Für die restliche Saison heißt es, ganz ruhig zu bleiben, auf gar keinen Fall auszuflippen, sondern ruhig unsere Arbeit fortzusetzen, so wie bisher."

Thien zeigt sich auch von der Unterstützung seitens des Chassis-Herstellers Moriwaki begeistert. "Über den Support seitens Moriwaki gibt es absolut nichts zu bemängeln. Für den Test in Aragonien haben wir ein paar Sachen zum Durchprobieren bekommen. Alles davon hat bestens funktioniert. Ich würde sogar sagen, dass diese Teile besser waren, als jene, die wir bis jetzt verwendet haben. Es gibt aber noch etliches davon auszusortieren."

Auch für die unterschiedlich funktionierenden Reifenmischungen von Dunlop hat er eine Erklärung parat. "Es kommt hin und wieder vor, dass für eine bestimmte Rennstrecke ein Reifen von Dunlop weniger gut geeignet ist", erläutert Thien. "Dadurch kommt es zu einem Engpass im Kontingent. Man muss mit der besser funktionierenden Mischung sparsam umgehen. Diese Situation hängt damit zusammen, dass es eben viele verschiedene Chassis und Hersteller gibt. Für den einen funktioniert dies und für andere wiederum etwas anderes besser. Daher ist es für Dunlop fast unmöglich für jeden immer das Passende dabei zu haben."

Mitte des Jahres ist aber auch der Zeitpunkt, um sich erste Zukunftsgedanken zu machen. So auch Thien. "In jedem Fall wollen noch ein weiteres Jahr in dem Umfang weitermachen wie jetzt. Vielleicht sogar mit einem zweiten Fahrer in der Moto2-Kategorie. Aber das steht eigentlich noch alles in den Sternen."

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