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Tom Lüthi ist nach eigenen Bekunden in der Sommerpause etwas eingerostet © Interwetten

Tom Lüthi kam im ersten Freien Training zum Großen Preis von Tschechien noch nicht so recht auf Touren: Platz 15 am Freitagnachmittag

Die knapp vierwöchige Sommerpause in der Moto2-Weltmeisterschaft hatte für Tom Lüthi ihre Vor- und Nachteile. Einerseits konnte der Schweizer dadurch seine lädierte Schulter schonen und die Zeit nutzen, um an seiner Fitness zu arbeiten. Andererseits scheint der Interwetten-Pilot in letzter Zeit etwas aus der Übung gekommen zu sein. Am Ende stand für den WM-Zweiten nur Platz 15 (2:05,741) zu Buche.

"Ich habe das erste Mal wieder auf meinem Bike gesessen und das hat mir wirklich gut getan", so Lüthi. " Nach der Pause kommt man sich ein bisschen eingerostet vor und am Anfang muss man nach dem Rhythmus suchen, das ging eigentlich fast das ganze Training so. Auch die Abstimmung für das Motorrad bedarf einiger Verbesserung, aber da denken wir alle in die gleiche Richtung. Da bin ich zuversichtlich, dass wir das für morgen hinbekommen."

Teammanager Terrell Thien bläst ins gleiche Horn. "Wir wissen, wo wir die Zeit verloren haben", so Thien. "Ein Platz 15 sieht zwar blöd aus, aber es liegt alles im grünen Bereich. Ich mache mir keine Sorgen, dass wir das nicht bis morgen zurechtbiegen können."

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