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In Indianapolis will der Schweizer Tom Lüthi wieder ein gutes Resultat holen © Interwetten

Der Schweizer Tom Lüthi will nach zwei schlechten Resultaten in Indianapolis wieder vorne dabei sein - Die Zuversicht ist groß

Die letzten beiden Rennen sind für Tom Lüthi nicht nach Wunsch verlaufen. Nach dem Ausfall auf dem Sachsenring hatte sich der Schweizer auf das Rennen in Tschechien gefreut. Doch Probleme mit der Elektronik verhinderten ein gutes Resultat. Speziell beim Beschleunigen fehlte der Moriwaki der Dampf. Damit reichte es nur zu Rang 11. In der WM-Wertung fiel Lüthi damit auf Rang drei zurück. Bei noch acht zu fahrenden Rennen sind aber noch alle Möglichkeiten vorhanden. Nun geht es in den berühmten Nudeltopf in Indianapolis.

"Indianapolis zählt nicht zu meinen Lieblingspisten. Es ist keine einfache Strecke", so der 23-Jährige. "Aufgrund der Höhenunterschiede gibt es viele Wellen und Schläge in der Piste. Darauf fährt es sich nicht so gut. Abgesehen davon sehe ich dem Rennen positiv entgegen. Wir müssen nach den schlechten Resultaten auf dem Sachsenring und in Brünn wieder aufholen. Ich bin zuversichtlich, dass wir es schaffen können."

"Im Moment ist es nicht einfach das Team zu motivieren, wenn man ständig technische Probleme hat. Ich bin mir aber sicher, dass bald bessere Resultate kommen werden." Im Jahr 2008 musste das 250er-Rennen wegen tropischer Regenstürme abgesagt werden. Im vergangenen Jahr hat Lüthi als Neunter die Zielflagge gesehen.

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