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Michael Ranseder möchte am Sonntag einfach nur ins Ziel kommen © motorradrennen.com

Während Stefan Bradl mit Vibrationen an der Vordergabel zu kämpfen hatte, ruinierte sich Michael Ranseder sein Qualifying mit einem Sturz

Stefan Bradl geht beim Grand Prix von San Marino nur von 17. Startplatz aus ins Rennen (1:40.164 Minuten). "Diese Platzierung ist nicht das, was ich mir vorgestellt hatte", klagte Bradl anschließend. "Aber der Zeitabstand ist sehr gering und ich hatte einfach zu kämpfen gehabt, das Motorrad in die Kurve einzubringen. Wir haben etwas mehr Vibrationen an der Gabel, was wohl von der Kupplung kommt. Da müssen wir uns etwas überlegen."

Bradls Teamkollege Michael Ranseder verlor durch einen Sturz wertvolle Zeit im Qualifikationstraining. "Der Sturz war ein blöder Fehler", gab der Kiefer-Pilot zu. "Ich war dabei ganz langsam und bin dort über das Vorderrad gestürzt, das war ein ganz komisches Gefühl. Danach habe ich noch einmal versucht, schnell zu fahren, aber das funktionierte nicht. Der Lenker war nicht mehr an der richtigen Stelle positioniert, ich hatte kein richtiges Vertrauen zum Motorrad, das war einfach echt zum Vergessen."

Ranseder hat sich für das Rennen ein scheinbar einfaches Ziel gesetzt. "Das große Ziel von mir ist, das Rennen zu Ende zu fahren. Vielleicht kann ich mit einem guten Start eine bessere Position erhaschen, mich aus dem Getümmel und den eventuellen Stürzen heraushalten und dann einfach das Rennen beenden", hofft der Moto2-Neuling.

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