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Stefan Bradl fuhr in Aragonien schon zum vierten Mal auf Platz neun © motorradrennen.com

Stefan Bradl feiert in Aragonien ein weiteres Top-10-Ergebnis - Mattia Pasini scheidet nach Kollision in Kurve eins aus

Für Stefan Bradl hat sich der Ausflug nach Aragonien an diesem Wochenende gelohnt. Der Kiefer-Pilot fuhr im Rennen am Sonntag konstant gute Rundenzeiten und kam an neunter Stelle ins Ziel. "Der Start war soweit okay", sagte Bradl. "Wenn man dabei in der ersten Runde einen Platz verliert ist das in der Moto2 kein Problem."

"Wir hatten mit der Gabel eine sehr weiche Abstimmung, weil ich das ganze Wochenende schon kein so gutes Gefühl für das Vorderrad hatte", fuhr Bradl fort. "Dadurch hatte ich mit dem vollen Tank am Anfang des Rennens ein paar gefährliche Rutscher über das Vorderrad. Also nahm ich etwas Speed raus und fuhr auf Sicherheit."

"Als es dann Mitte des Rennens wieder besser ging, war das Motorrad perfekt und ich habe mich richtig wohl gefühlt. Dazu habe ich den Kampf mit Tom um Platz neun gewonnen, daher bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden", freute sich der Suter-Pilot. Teaminhaber Stefan Kiefer ergänzte: "Für uns ein super Ergebnis, das wir durch die fehlenden Tests hier nicht wirklich erwartet hatten."

Für Ersatzfahrer Mattia Pasini war das Rennen dagegen schon nach wenigen Metern beendet. Der Italiener wurde in einen Massencrash in der ersten Kurve verwickelt. "Ohne den Sturz in den ich in der ersten Kurve, wäre sicher ein tolles Rennen möglich gewesen. Aber das ist eben Moto2. Ich bin aber trotzdem glücklich, denn ich hatte im Rennen dann ein gutes Gefühl und das Motorrad arbeitete sehr gut", sagte Pasini.

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