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Marcel Schrötter tut sich schwer damit, ein Gefühl für sein Rennbike zu entwickeln © Honda

Für Marcel Schrötter hielt die Qualifikation von Motegi keine positive Überraschung bereit: Der Deutsche haderte mit seinem Bike und wurde nur 21.

Noch hat Marcel Schrötter den Twin-Ring von Motegi nicht in sein Rennfahrer-Herz geschlossen: Auch in der Qualifikation der 125er-Klasse lief es für den Deutschen noch nicht ganz nach Wunsch. Schrötter kam nicht über eine Rundenzeit von 2:01.763 Minuten hinaus und klassierte sich damit auf Rang 21. Zur Tabellenspitze fehlten dem 17-jährigen Nachwuchsfahrer in Japan rund 3,7 Sekunden.

"In der ersten Hälfte des Qualifyings habe ich kein richtiges Gefühl mit dem Motorrad gefunden und ich habe zu lange gebraucht, die Zeit zu fahren, die ich zum Schluss gefahren bin", schildert Schrötter die Situation aus seiner Sicht. "Wenn ich endlich einmal früher schaffen würde, eine schnellere Zeit auf die Reihe zu kriegen, wäre das toll. Ich hoffe, dass mir das am Sonntag gelingt."

Teammanager Terrell Thien wünscht seinem Schützling einen klaren Kopf: "Die neue Strecke fällt Marcel nicht leicht und er steht sehr unter Druck, weil seine Zukunft noch in den Sternen steht. Im Moment ist noch nicht gesichert, wie es für ihn weitergeht und er macht sich natürlich Sorgen. Es wäre schön, wenn er diese bald vergessen und sich wieder aufs Rennen konzentrieren könnte."

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