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Stefan Bradl hätte sich am Freitag mehr Trainingszeit gewünscht © motorradrennen.com

Stefan Bradl und Michael Ranseder beklagen den Regenschauer im Freien Training - Zu wenig Zeit für die Abstimmungsarbeit

Das Ergebnis des ersten Freien Trainings zum Grand Prix von Malaysia ist aus Sicht des Kiefer-Teams nicht zufriedenstellend. Stefan Bradl erreichte am Freitagnachmittag Platz 15 (2:11.051 Minuten), Teamkollege Michael Ranseder Rang 27 (2:12.354). Dennoch ist man im Lager der Suter-Mannschaft nicht verunsichert, da man dieses Resultat hauptsächlich auf den kurzen Regenschauer in der zweiten Hälfte der Session zurückführt.

"Dieses Training war eigentlich für die Katz, wir konnten nur wenig ausprobieren", beklagte sich Bradl. "Was wir herausgefunden haben, ist, dass der Vorderreifen, den wir verwendeten, funktioniert. Ich war von Anfang an dabei und bin ganz locker drauf. Dass ich dann im zweiten Teil des Trainings etwas zurückgefallen bin, juckt mich jetzt nicht."

"Es ist zwar immer schön wenn man am Ende einer Session mit vorne steht, aber ich bin zum Ende kein Risiko mehr eingegangen und war ganz locker unterwegs", fuhr Bradl fort. "Bis jetzt ist noch nichts verloren." Ranseder, der zunächst ein technisches Problem mit der Anzeige am Lenker hatte, sah das ganz ähnlich: "Wir haben mit dem Regen zu viel Zeit verloren, um vernünftig arbeiten zu können."

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