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Nur Startplatz zwölf: Tom Lüthi bekam der Wechsel auf Slicks überhaupt nicht © Interwetten

Während Tom Lüthi im Regen noch einer der Schnellsten war, konnte er auf trockener Piste nicht mehr ganz mithalten

Das ständig wechselnde Wetter brachte Tom Lüthi am Samstagnachmittag durcheinander. Zu Beginn des Moto2-Qualifyings regnete es über Phillip Island. Der Schweizer ging mit Regenreifen auf die Strecke und schien unter diesen Bedingungen ein Kandidat für die erste Startreihe zu sein. Doch als es wieder abtrocknete, verlor Lüthi den Anschluss an die Spitze. Ergebnis: Startplatz zwölf (1:36.212 Minuten).

"Das war ein schwieriges Qualifying", sagte der Moriwaki-Pilot. "Es hat kurz vorm Quali zu regnen begonnen. Wir sind mit Regenreifen raus gefahren, das war die richtige Entscheidung, aber dann hat es abgetrocknet und wir mussten wieder auf Slicks umbauen. Leider lief es dann nicht mehr wie ich es mir vorgestellt habe. Ich bin nicht glücklich mit dem Startplatz, aber wir arbeiten daran, das Motorrad für morgen noch ein bisschen besser einzustellen."

Terrell Thien war mit dem zwölften Startplatz unzufrieden. "Das Wetter hier ist so unberechenbar, dass man einfach alles einplanen muss und das ist fast unmöglich. Die Entscheidung mit Regenreifen raus zu fahren, war auf jeden Fall richtig, aber dann mussten wir wieder umbauen und dann ging es nicht mehr so gut", sagte der Teammanager. "Wir wissen aber schon woran das gelegen hat und werden nun nach einer Lösung für morgen suchen."

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