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Scott Redding fuhr sich in Portugal deutlich an die Spitze © Honda

Scott Redding holt sich im nassen ersten Training der Moto2 in Portugal die Bestzeit vor Regenspezialist Anthony West

Während in der MotoGP kaum Fahrbetrieb stattfand, stürzten sich die Piloten der Moto2-Klasse trotz der schlechten Verhältnisse in den portugiesischen Regen. Bei anhaltend kräftigem Regen gab es dennoch viel Action. Reichlich Ausrutscher, die allesamt glimpflich verliefen, brachten den Zuschauern Aufregung und den Mechanikern zusätzliche Arbeit.

Die beste Rundenzeit markierte Scott Redding. Der Brite fuhr die Suter MMX von Marc VDS in 2:04.031 Minuten um den Kurs. Für seine deutliche Bestmarke des Vormittags benötigte Redding gerade einmal fünf Umläufe. Deutlich fleißiger war Anthony West. Der Regenspezialist von MZ drehte gleich 13 Runden und beendete das Training mit 1,617 Sekunden Rückstand auf Platz zwei.

Auf Rang drei zeigte sich der bärenstarke Kenan Sofuoglu, der den Umstieg von der Supersport-Maschine auf die Moto2-Suter von Technomag schnell bewältigt hat. Die deutschsprachigen Piloten hielten sich am Vormittag zurück. Tom Lüthi landete am Ende auf Rang neun, Dominique Aegerter wurde trotz eines Sturzes 13., Michael Ranseder rangierte auf Platz 16 und Stefan Bradl fuhr mit nur vier Umläufen auf Rang 22.

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