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Stefan Bradl war am Freitagvormittag der schnellste Pilot in der Moto2-Klasse © motorradrennen.com

Stefan Bradl macht in Valencia dort weiter, wo er mit dem Sieg in Estoril aufgehört hat - Bestzeit im ersten Freien Training am Freitagvormittag

16 Rennen haben die Moto2-Piloten in dieser Saison bereits in den Knochen, an diesem Wochenende steht in Valencia das 17. und letzte des Jahres auf dem Programm. Während einige Fahrer das Ende der Saison herbeisehnen, könnten nach dem Geschmack von Stefan Bradl wohl noch mehrere Rennen gefahren werden.

Nach seinem ersten Moto2-Sieg in Estoril am vergangenen Wochenende machte der Kiefer-Pilot im ersten Freien Training zum Grand Prix von Valencia dort weiter, wo er in Portugal aufgehört hatte. Bradl fuhr in der 40-minütigen Session am Freitagvormittag die Bestzeit (1:37.108 Minuten).

Knapp hinter dem Deutschen platzierte sich der nächstjährige MotoGP-Pilot Karel Abraham (2./1:37.133). Unmittelbar dahinter reihten sich Jules Cluzel (3./1:37.207), Julián Simón (4./1:37.280) und Weltmeister Toni Elias (5./1:37.340) im Vorderfeld des Moto2-Klassements ein.

Bei sonnigen äußeren Bedingungen und einer Lufttemperatur von 20 Grad Celsius sorgte Andrea Iannone für den einzigen größeren Zwischenfall in der ersten Trainingssitzung. Der Italiener stürzte schon nach acht Minuten in seiner vierten Runde so heftig, dass er von den Streckenposten hinter die Absperrungen getragen werden musste. Iannones Speed-Up-Maschine wurde zudem stark beschädigt. Ob der WM-Dritte am zweiten Training am Freitagnachmittag teilnehmen kann, ist derzeit noch unklar.

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