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Der Deutsche Jonas Folger hatte auf der Moto2-MZ in Valencia viel Spaß © FWeisse

Jonas Folger machte am Montag in Valencia einen kurzen Ausflug in die Moto2-Kategorie - Aufstiegspläne gibt es aber keine

Jonas Folger durfte nach dem für ihn enttäuschenden Saisonabschluss in Valencia die MZ-Moto2 testen. Dies kam auf Anfrage von MZ-Chef Martin Wimmer zustande. Für den Youngster bleibt es aber vorerst bei diesem einen Test. Selbst wenn Folgers Zukunft bis dato noch nicht ganz geklärt ist, steht aber fest, dass er auch 2011 wieder in der 125er WM an den Start gehen wird.

"Die MZ unterscheidet sich vollkommen zu einer 125er", so Folger. "Den größten Unterschied machen der Motor und das wesentlich höhere Gewicht aus. Ich wollte schon seit längerer Zeit einmal so eine Moto2-Maschine mit einem 600er-Motor ausprobieren. Leider konnte ich nur 15 Runden fahren, weil zum Schluss die Bedingungen wegen des starken Windes nicht mehr zuließen. Der erste Eindruck war aber gut. Im Vergleich zur 125er-Klasse ist man mit der Moto2 viel mehr gefordert, da geht schon die Post ab. Jedenfalls hat es aber großen Spaß gemacht."

"Es hat mich sehr gefreut, dass ich überhaupt damit fahren durfte", so Folger weiter. "Auf die Frage von Herrn Wimmer zu der Gelegenheit konnte ich natürlich nicht nein sagen und an dieser Stelle möchte ich mich auch dafür bedanken. Es bleibt aber dabei, ich werde auch nächstes Jahr in der 125er-Klasse fahren. Dieser Test war nur zum Spaß für mich."

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