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Stefan Bradl lernt die für ihn neue Kalex-Moto2 immer besser kennen © FWeisse

Stefan Bradl beendete seinen zweiten Test mit der Moto2 von Kalex trotz heftigen eines Abflugs mit vielen positiven Aspekten

Stefan Bradl und das Kiefer-Team reisten nur eine Woche nach dem ersten Test wieder nach Valencia. Dort nutzte der Portugal-Sieger die guten Bedingungen, um sich weiter mit seinem neuen Arbeitsgerät anzufreunden. Bradl und seine Crew lernten dabei die Kalex-Moto2 viel besser zu verstehen, obwohl ein heftiger Abflug am Nachmittag den Testtag auf dem Circuit Ricardo Tormo frühzeitig beendete. Zuvor fuhr der 20-Jährige 35 Runden und erzielte in 1:37.1 Minuten seine schnellste Rundenzeit des Tages.

Bis zum Zeitpunkt des Unfalles konnte man allerdings viel mit dem Motorrad arbeiten. "Für einen ganzen Testtag, an dem wir früh mit der Arbeit begonnen haben, ist meine Rundenanzahl relativ gering", so der WM-Neunte von 2010. "Das hat aber den Grund, dass wir sehr viel am Motorrad gearbeitet haben. Nach jedem Run haben wir etwas verändert. Das nimmt natürlich Zeit in Anspruch. In erster Linie haben wir viel an der Geometrie geändert, um das Motorrad besser verstehen zu können. Aber auch mit der Kupplung haben wir einiges ausprobiert. Abgesehen von meinem Fehler war es aber ein guter Test für uns."

Bradl und sein Team werden in der kommenden Woche wieder in Spanien testen, bevor mit dem 1. Dezember das generelle Testverbot in Kraft treten wird. Als Termin steht momentan der 26. und 27. November in Almeria fest.

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