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Marc Márquez fährt in Jerez mit einer provisorischen Lackierung © Repsol

125er-Weltmeister Marc Márquez genießt seine erste Ausfahrt auf der Suter-MMX - Mehr als 200 Kilometer in Jerez abgespult

Nach den Regenfällen zur Wochenmitte verzögerte sich das Moto2-Debüt von Marc Márquez bis Donnerstagmittag. Dann schien endlich wieder die Sonne über der Rennstrecke in Jerez de la Frontera und der 125er-Champion unternahm seine ersten Fahrversuche auf seinem neuen Arbeitsgerät, einer Suter-MMX, die vom Monlau-Team eingesetzt wird.

"Ich bin wirklich zufrieden, denn es war das erste Mal, dass ich eine Moto2 ausprobiert habe und alles lief gut, so wie wir es erhofft hatten", sagte Márquez, der mit einer Rundenzeit von 1:45.9 Minuten Platz 13 auf der inoffiziellen Zeitenliste belegte. "Am Anfang fühlte es sich noch etwas merkwürdig an, denn man spürt die Power viel stärker, hat aber auch viel mehr Gewicht. Zudem verhält sich ein Viertaktmotor anders und auch das Team ist neu."

Aber im Laufe des Nachmittags gewann Márquez zusehends an Vertrauen und entwickelte ein Gefühl für sein neues Motorrad. "Heute haben wir uns nicht aufs Testen konzentriert. Es war das Ziel, einige Runden zu drehen, das Motorrad kennenzulernen und sich nicht zu sehr um die Abstimmung zu kümmern", erklärte der 17-Jährige. "Unterm Strich war meine Leistung nicht schlecht und ich habe es wirklich genossen."

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