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Marc Marquez kann das Estoril-Wochenende kaum noch abwarten © Repsol

Moto2-Neuling Marc Marquez nutzt die lange Pause bis zum Grand Prix von Portugal, um in Estoril endlich seine ersten WM-Punkte einzufahren

Marc Marquez gehört in seiner ersten Moto2-Saison auf Anhieb zu den schnellsten Piloten in der 600er-Klasse. Der 125er-Weltmeister profitiert von der intensiven Förderung seines sportlichen Ziehvaters Emilio Alzamora, für dessen Team der 18-Jährige in diesem Jahr startet. Marquez' Testfahrten und umfangreiche Bemühungen mündeten aber noch in kein zählbares Ergebnis: bei den ersten beiden Rennen schied er jeweils durch Sturz aus.

Beim kommenden Grand Prix in Estoril soll alles besser werden. Marquez nutzte die lange Pause seit dem Rennen in Jerez bislang für Testfahrten, Supermoto-Rennen sowie Fitnesstraining. "Wir werden alles geben, damit das Rennwochenende so rund wie möglich verläuft", schreibt Marquez in seinem Blog.

"Ich weiß, dass ich hart daran arbeiten muss, um mich an die Moto2-Klasse zu gewöhnen - ich will bei jedem Rennen dazulernen und bei meiner Vorbereitung wirklich konstant sein", fährt er fort. "Estoril ist ein Kurs, auf dem wir mit dem Motorrad praktisch gar nicht getestet haben, da der Test, den wir dort abgehalten haben, von schlechtem Wetter geprägt war."

Auch wenn Marquez die gegenwärtige Grand-Prix-Pause, die durch die Verschiebung des Motegi-Rennens zustande kam, genießt, freut er sich doch darauf, wenn die Saison bald ihren üblichen Rhythmus aufnimmt. "Bis Portugal sind es fast noch zwei Wochen und ich kann bloß noch denken, mein Bestes zu geben und das bestmögliche Wochenende zu erleben."

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