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Max Neukirchner (r.) lobte nach dem Rennen Stefan Bradl (l.): "Top gemacht" © motorradrennen.com

Max Neukirchner fährt im verregneten Silverstone als Zwölfter ins Ziel und gewinnt vier WM-Punkte - "Es war schweinekalt"

Stefan Bradl dominierte den Grand Prix von Großbritannien, aber auch etwas weiter hinten im Moto2-Feld spielten sich in Silverstone spektakuläre Szenen ab. Max Neukirchner arbeitete sich nach einem verpatzten Start nach vorn beendete das Rennen als Zwölfter in den Punkterängen.

"Es war schweinekalt", sagte der MZ-Pilot anschließend gegenüber 'Sport1'. "Wirklich richtig kalt. Ich hatte einen guten Start, aber in der ersten Kurve haben sie mich total eingekeilt. In der ersten Runde bin ich fast dreimal zu Sturz gekommen. Dann lag ich erstmal auf Platz 28 und musste mich nach vorn kämpfen."

"Im Warmup bin ich im Regen gestürzt und musste dann im Rennen meinen Rhythmus finden", fuhr Neukirchner fort. "Zum Glück habe ich den dann gefunden, bin Zwölfter geworden und habe wieder Punkte mit nach Hause nehmen können. Die Freude ist natürlich ziemlich groß."

Für die kommenden Rennen hat sich der 28-Jährige eine Menge vorgenommen. "Wir müssen unbedingt versuchen, auch im Training eine größere Konstanz reinzubekommen. In den Rennen gelingt mir das immer ganz gut, weil ich da sehr konzentriert bin. Ich hoffe, dass ich wir das in den nächsten Rennen besser umsetzen können", sagte Neukirchner, der dem Rennsieger ein großes Lob aussprach: "Ganz großen Glückwunsch an Stefan Bradl, das hat er wieder top gemacht."

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