vergrößernverkleinern
Dominique Aegerter fand in Aragon nicht die passende Abstimmung © FGlaenzel

Dominique Aegerter kämpft in Aragon am gesamten Wochenende um die richtige Abstimmung und landet nach einer Schrecksekunde in der Schlussrunde auf Platz 13

Der Große Preis von Aragonien in Alcaniz war für Dominque Aegerter (Suter) ein schwieriges Rennwochenende. Seit dem ersten Training kämpften der Schweizer und sein Team um die richtige Abstimmung seiner Moto2-Maschine, die jedoch nicht gefunden wurde. Im Rennen fuhr der Schweizer dann in Schlagdistanz zu den Top 10, doch nach einer unglücklichen Schlussrunde kam Aegerter nur als 13. ins Ziel. Dennoch gab es auch eine positive Nachricht: Der 23-Jährige wird auch 2014 in der Moto2 fahren.

"Wir haben alles versucht, aber es hat nicht gereicht. Seit unserem Einstieg in die Moto2-WM haben wir noch nie an drei Tagen soviel am Motorrad geändert", sagt Aegerter. "Ich selber habe versucht, meinen Fahrstil zu ändern, andere Linien zu wählen. Aber was ich auch machte, ich blieb immer im selben Zeitfenster. Mein Start war wie immer sehr gut, und in den ersten Runden konnte ich zumindest so tun, als könnte ich vorne mithalten. Aber danach konnte ich nichts mehr ausrichten."

"Ich lag in der vorletzten Runde auf Rang elf, als unmittelbar vor mir Cortese den Italiener de Angelis attackiert und berührt hat, worauf dieser direkt vor meinem Vorderrad gestürzt ist. Mein Vorderrad hat de Angelis' Maschine berührt, aber wie durch ein Wunder konnte ich im Sattel bleiben. Insgesamt war es ein schwieriges Wochenende, auch mit den Diskussionen um einen neuen Vertrag für 2014, den wir am Ende unterschrieben haben. Aber das alles liegt jetzt hinter uns. Auf uns warten 2013 noch vier Rennen, bei denen wir alles geben werden."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel