MZ war am Freitag mit einem neuen Aluminium-Chassis an den Sachsenring gereist. Doch das Motorrad wies zu wenig Leistung und dadurch einen zu geringen Topspeed auf. In der Airbox baute sich nicht genügend Druck auf, die Luftführung des Systems muss verbessert werden, erklärt Teammanager Peter Rubatto. Aus diesem Grund entschied sich das Team, am Samstag wieder auf den alte Stahlrahmen zu setzen.

"Ich musste mich schnell zurechtfinden und schnell das richtige Setup finden", so MZ-Fahrer Anthony West. "Was unser Renntempo angeht, ist uns das gut gelungen. Wir sind konstant schnell und deshalb freue ich mich auf morgen. Mir gefällt der Sachsenring, er ist ein enger und schwieriger Kurs, der dir harte Arbeit abverlangt und eine echte Herausforderung darstellt."

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