Für Stefan Bradl reichte es in Qualifikation des Grand Prix von Tschechien nur zu einem Platz in der fünften Startreihe (20./2:05,029 Minuten). "Mit diesem Ergebnis kann man natürlich nicht zufrieden sein, das ist klar. Ich habe zwar alles gegeben und mein Bestes versucht aber wir haben im Qualifying riesige Probleme mit Chattering. Das hatten wir zuvor nicht so stark", so der Kiefer-Pilot.

Bereits im zweiten Freien Training am Samstagmorgen war Bradl gestürzt, in dem Fall allerdings nicht wegen Chatterings, sondern weil er am Kurvenausgang zu weit nach außen über den Randstein rutschte. In der Qualifikation hatte er dann noch ganz andere Probleme. "Schon nach zwei Runden kann ich nicht schnell genug in die Kurve hineinfahren, da ich immer aufpassen muss, dass ich das Ding nicht versenke", so Bradl, der befürchtet: "Das wird morgen nicht leicht werden."

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