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Romano Fenati fuhr in den Schlussminuten die schnellste Zeit © FGlaenzel

KTM-Dreifachführung in Barcelona: Romano Fenati stellt im ersten Training vor Isaac Vinales und Jack Miller die Bestzeit auf - Rückstand für Öttl und Grünwald

Sonnenschein begrüßte das Motorrad-Fahrerlager am ersten Trainingstag zum Grand Prix in Barcelona. Bei perfekten Bedingungen startete die Moto3-Klasse mit dem ersten Freien Training. Wie gewohnt wurden die schnellsten Rundenzeiten in den Schlussminuten gefahren. An die Spitze setzten sich die beiden WM-Konkurrenten: Romano Fenati markierte in 1:51.952 Minuten die Bestzeit und nahm Jack Miller 0,269 Sekunden ab.

Miller wurde in der Schlussminute aber noch von Isaac Vinales auf den dritten Platz verdrängt. Hinter den drei KTM-Fahrern folgten die beiden Honda-Speerspitzen. Alex Rins wurde vor seinem Alzamora-Teamkollegen Alex Marquez Vierter. Trotz der guten Zeit fabrizierte Marquez in der ersten Trainingshälfte einen Sturz in Kurve fünf. Nach dem Missgeschick konnte der jüngere Bruder des MotoGP-Weltmeisters aber weiterfahren.

Mit Jakub Kornfeil folgte als Sechster der nächste KTM-Fahrer. Brad Binder setzte sich mit der Mahindra in Szene und fuhr die siebtschnellste Zeit. Niklas Ajo (Husqvarna), Efren Vazquez (Honda) und Alessandro Tonucci (Mahindra) komplettierten die Top 10. Bester Fahrer mit einer Kalex-KTM war Livio Loi als 15. Sein Rückstand auf Fenati betrug 1,4 Sekunden.

Auch die beiden Deutschen im Feld fielen nach guter Anfangsphase wieder weit zurück. Philipp Öttl (Kalex-KTM) fehlten 2,139 Sekunden auf die Spitze. Damit landete der Youngster, der einmal durch das Kiesbett pflügte, auf Position 26. Sein Landsmann Luca Grünwald folgte mit seiner Kalex-KTM direkt dahinter als 27. Wildcard-Starterin Maria Herrera (Honda) konnte sich nicht wie in Jerez in Szene setzten und landete an der 28. Stelle.

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