Das Saisonfinale der Moto3 ist für Toni Finsterbusch (Honda) bisher kein Happy End. Im dritten Freien Training kam der Deutsche nach einem Zwischenfall mit Miguel Oliveira zu Fall und konnte nur wenigen Runden fahren. Im Qualifying war dann nicht mehr als Position 27 drin. "Ich konnte beim Qualifying leider nicht die Zeiten fahren, die ich mit erhofft habe", sagt Finsterbusch. "Es war schwer, einen Rhythmus zu finden. Was jedoch positiv ist, dass ich zum Ende des Trainings meine Rundenzeiten verbessern konnte und diese auch stabil gehalten habe. Für morgen hoffe ich, an diese Zeit anknüpfen zu können."

"Zum Vormittagstraining war ich mit beiden Fahrern nicht zufrieden. Keiner von beiden konnte eine gute Leistung abliefern", sagt Teamchef Dirk Heidolf. "Beim Qualifying wäre bei Toni mehr drin gewesen. Für ihn war es wieder nicht einfach auf der Strecke. Ihm fehlt momentan der Biss, um im Mittelfeld mithalten zu können. Seine Rundenzeiten wurden am Ende konstant besser. Mit Startplatz 27 ist jedoch keiner von uns glücklich."

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