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Randy de Puniet bot seinen Fans in Le Mans ein starkes Rennen © Bridgestone

Randy de Puniet zeigte sich mit Rang sieben bei seinem Heimspiel in Le Mans zufrieden - LCR-Honda beste Privatmannschaft

Rang sieben war für Randy de Puniet das Maximum bei seinem Heimrennen in Le Mans. Der Franzose fiel in der ersten Runde von Startplatz sechs auf Rang acht zurück, und gewann später durch den Ausfall Casey Stoners einen Platz. Von da weg fuhr der 29-Jährige ein einsames Rennen. Der Abstand nach vorne wurde immer größer, aber auch nach hinten wuchs sein Polster an. Mit den gewonnenen neun WM-Zählern ist der LCR-Honda-Pilot weiterhin mit Platz sechs bester Privatfahrer.

"Es war ein spezielles und hartes Rennen für mich, denn ich wollt vor meinen Fans ein gutes Resultat erreichen", so de Puniet im Ziel. "In der Königsklasse ist es das beste Resultat auf meiner Heimstrecke, aber ich bin dennoch etwas enttäuscht. Mir gelang kein guter Start und ich fiel aus der zweiten Reihe etwas zurück. Ich konnte mich dann aber wieder auf Platz acht nach vorne kämpfen."

"Nach Stoners Ausrutscher war ich Siebter, aber ich konnte nicht weiter nach vorne kommen, denn mein Vorderreifen fing an zu rutschen und ich wäre beinahe zehnmal gestürzt. Ich musste deshalb das Tempo drosseln. Platz sieben ist nicht schlecht und in der WM-Wertung sind wir momentan das beste Privatteam", so de Puniet.

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