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Marco Simoncelli hatte mit den Bodenwellen in Mugello zu kämpfen © Honda

Das Gresini-Team bleibt im Freien Training am Freitag hinter den eigenen Erwartungen zurück - Marco Simoncelli auf Rang zwölf, Marco Melandri 13.

Trotz besten Wetters haderten einige Teams am Freitagnachmittag mit den Streckenbedingungen in Mugello. Manchen Fahrern war es noch zu rutschig, andere beschwerten sich über die zahlreichen Bodenwellen. So auch Marco Simoncelli, der mit seiner zwölftbesten Zeit (1:51.717 Minuten) nicht wirklich zufrieden war. "Die Asphaltverhältnisse sind sicherlich nicht die besten", so der MotoGP-Rookie.

"Es gibt eine Menge Bodenwellen, was bedeutet, dass ich das Motorrad nicht dahin steuern kann, wo ich es haben will", so Simoncelli weiter. "Wir versuchen das Problem zu lösen, indem wir die Balance des Motorrads verbessern und mehr Vertrauen in das Vorderrad bekommen."

Marco Melandri war als 13. nur minimal langsamer als sein Teamkollege (1:51.782). "Der erste Run war noch okay", so Melandri. "Aber danach haben wir ein paar Dinge ausprobiert, um das Motorrad zu verbessern, und dann hat es sich einfach nur schlechter angefühlt. Am Ende hat es sich schrecklich angefühlt."

"Die Strecke ist in keinem guten Zustand", so Melandri weiter. "Es wird jedes Jahr schlimmer. Es gibt hier jede Menge Bodenwellen. Aber das ist für alle dasselbe, also ist es keine Entschuldigung. Wir müssen nun die Daten analysieren und uns überlegen, was wir tun können, um den richtigen Weg nach vorne zu finden."

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