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Pole-Position: Dani Pedrosa war am Samstagnachmittag nicht zu schlagen © Repsol

Dani Pedrosa hat sich beim Großen Preis von Italien die Pole-Position gesichert - Jorge Lorenzo Zweiter, Casey Stoner auf Platz drei

In Abwesenheit von Valentino Rossi, der zur Stunde in Florenz an seinem gebrochenen Schien- und Wadenbein operiert wird, hat sich Dani Pedrosa die Pole-Position in Mugello geschnappt (1:48.819 Minuten). Der Honda-Pilot setzte sich kurz vor Ende der einstündigen Trainingssitzung gegen WM-Leader Jorge Lorenzo durch, der sich mit dem zweiten Startplatz begnügen muss (1:48.996).

Mit einem Respektabstand von rund einer Sekunde folgten auf den Plätzen drei und vier die beiden Werks-Ducatis von Casey Stoner (3./1:49.432) und Nicky Hayden (4./1:49.546). Die zweite Startreihe wird von zwei Privatfahrern komplettiert: Colin Edwards bestätigt als Fünfter seinen jüngsten Auswärtstrend (1:49.683), Randy de Puniet war als Sechster zweitschnellster Honda-Pilot (1:49.737).

Der zweite Honda-Werksfahrer Andrea Dovizioso kam bei seinem Heimrennen dagegen nicht über einen enttäuschenden achten Startplatz hinaus (1:50.065). Dem Italiener fehlten mehr als 1,2 Sekunden auf seinen Teamkollegen, der am Sonntag auf der Pole-Position stehen wird. Neben Dovizioso platzierten sich Ben Spies (7./1:49.861) und der erneut starke Aleix Espargaró (9./1:50.168) in der dritten Startreihe.

Für die beiden Gresini-Piloten Marco Simoncelli (11./1:50.434)) und Marco Melandri (14./1:50.664) blieben genauso wie für das Suzuki-Duo Loris Capirossi (12./1:50.479) und Álvaro Bautista (16./1:53.243) nur Startplätze außerhalb der Top 10 übrig. Der Spanier leidet nach wie vor unter Schmerzen an der Schulter und war wie schon in den Freien Trainings deutlich langsamer als der Rest des Feldes. Zudem stieg aus Bautistas GSV-R zwischendurch blauer Rauch hervor - für das Rennen am Sonntag wird womöglich ein Motorwechsel fällig.

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