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Colin Edwards feiert in Mugello sein Comeback an der Spitze der MotoGP © Bridgestone

Das Tech-3-Team verzeichnet in Mugello den lange ersehnten Aufwärtstrend - Colin Edwards auf Startplatz fünf, Ben Spies auf Rang sieben

Der Mugello-Circuit scheint den Piloten des Tech-3-Teams zu liegen. Obwohl Superbike-Champion Ben Spies an diesem Wochenende zum ersten Mal auf dem Kurs in der Toskana fährt, kommt er mit der Berg-und-Tal-Bahn auf Anhieb zurecht und qualifizierte sich als bester Rookie auf Platz sieben (1:49.861 Minuten). Teamkollege Colin Edwards erging es als Fünften sogar noch besser (1:49.683).

"Ich bin zurück", jubelte Edwards anschließend. "Es fühlt sich so gut an, wieder so nah an der Spitze zu sein, wo ich weiß, dass ich dort hingehöre. Am Anfang der Saison wusste ich, dass ich nicht vergessen hatte, wie man ein Motorrad fährt, aber nichts hat wirklich funktioniert. Zum letztjährigen Setup zurückzukehren, von dem wir wissen, dass es funktioniert, hat mir einen massiven Schub verliehen."

"Ich fühle mich viel wohler, besonders am Vorderrad", so Edwards weiter. "Zwischendurch dachte ich schon, dass ein Platz in der ersten Reihe nicht unmöglich wäre. Ich bin zu einem guten Kampf bereit. Mir tut es für Valentino und Yamaha Leid. Ich wünsche ihm eine schnelle Genesung, denn die Meisterschaft ist ohne ihn nicht das Gleiche."

Spies war nach der Qualifikation nur teilweise zufrieden: "Bei so einer schwierigen Strecke wie Mugello bin ich recht zufrieden, heute so nah an die zweite Reihe gekommen zu sein. Ich bin aber etwas verärgert, denn ich habe auf einer schnellen Runde ein paar Fehler gemacht und dort ein paar Zehntel liegen lassen."

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