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Schon in der Startaufstellung war es Hiroshi Aoyama ziemlich heiß © Honda

Hiroshi Aoyama kämpfte sich beim Großen Preis von Italien als Elfter ins Ziel - "Es war heute so heiß und das ist anstrengend"

Bei 32 Grad Luft- und 54 Grad Celsius Asphalttemperatur kamen die MotoGP-Piloten beim Grand Prix von Italien in Mugello am Sonntagnachmittag ganz schön ins Schwitzen. Für Hiroshi Aoyama waren die Temperaturen fast schon zu hoch. "Es war heute so heiß und das ist anstrengend", so der Japaner.

"Das Rennen war heute nicht einfach für mich", erklärt Aoyama. "Ich hatte einen recht guten Start und konnte einigermaßen dran bleiben, doch am Ende hatte ich keinen Grip mehr und konnte die Rundenzeit nicht halten. Wenigstens verlief das Rennen dieses Mal fehlerfrei. Ich hoffe trotzdem, dass ich das nächste Mal ein besseres Rennen fahren kann."

Interwetten-Teammanager Daniel Epp war mit dem elften Platz seines Fahrers nicht zufrieden. "Im ersten Abschnitt des Rennens war Hiro wieder ziemlich verhalten. Der zweite Abschnitt des Rennens verlief dann besser und er konnte aufholen. Ein Platz acht wäre drin gewesen", so Epp.

"Im dritten Abschnitt ist Hiro dann wieder langsamer geworden und er hat die Zeit, die er vorher aufgeholt hatte wieder verloren", erklärt der Teammanager. "Mit dem elften Platz sind wir nicht zufrieden und wir müssen nun in die Analyse gehen und schauen, was heute nicht funktioniert hat."

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