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Randy de Puniet hatte gegenüber Marco Melandri das Nachsehen © Honda

Randy de Puniet fuhr in Mugello ein beherztes Rennen und wurde am Ende Sechster - Platz vier wäre möglich gewesen

Randy de Puniet bewegt sich in dieser Saison regelmäßig im vorderen Drittel des MotoGP-Feldes. Nach seinem sechsten Platz in der Qualifikation zum Großen Preis von Italien fuhr der Franzose auch im Rennen am Sonntagnachmittag auf Rang sechs. Doch de Puniet war mit diesem Resultat nicht vollends zufrieden.

"Ich bin ein klein wenig enttäuscht, denn ich hätte Vierter werden können", so der LCR-Pilot anschließend. "Nach dem Start habe ich hart gepusht, denn nach der Hälfte der ersten Runde war ich bloß Zwölfter und ich wollte ein paar Positionen gutmachen. Nach der zweiten Runde fuhr ich als Achter über die Linie und begann einen engen Kampf mit Melandri und Stoner für den Rest des Rennens."

Sieben Runden vor Schluss, versuchte sich de Puniet etwas abzusetzen. "Aber es war unmöglich, also versuchte ich mein Bestes, um meinen vierten Platz zu behalten. In den letzten zwei Runden fing mein Motorrad am Ausgang der letzten Kurve an zu vibrieren, sodass ich viel Schwung verlor und mich Casey und Marco überholen konnten."

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