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Marco Simoncelli trauert dem Rennen in Donington nach © Honda

Fausto Gresini freut sich auf die Rückkehr nach Silverstone, wo er selbst vor 26 Jahren auf den dritten Platz fuhr

Am kommenden Wochenende kehrt die Motorrad-Weltmeisterschaft erstmals seit 1986 nach Silverstone zurück. Marco Simoncelli ist darüber nicht besonders glücklich. "Um ehrlich zu sein, habe ich Donington wirklich gemocht. Von daher bin ich enttäuscht, dass wir dort nicht mehr fahren", so der Gresini-Pilot. "Ich habe Silverstone nicht einmal in einem Videospiel gesehen, die Strecke ist also komplett neu für mich."

Marco Melandri geht es genauso, gewinnt diesem Umstand aber etwas Positives ab. "Silverstone wird ein interessantes Rennen werden, denn es ist für alle eine neue Strecke. Also warten wir mal ab, was passiert. Zudem weiß auch keiner, was mit dem Wetter in England passieren wird."

Teamchef Fausto Gresini sieht seine Mannschaft nach dem guten Ergebnis von Mugello in guter Form. "Es war ein positives Wochenende in Italien und das gibt uns vor Silverstone Selbstvertrauen", so Gresini, der gute Erinnerungen an die Strecke in England hat. "Ich bin dort 1984 Dritter geworden. Hoffentlich ist das für das Team und unsere Fahrer ein gutes Omen."

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