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Casey Stoner war mit dem ersten Trainingstag in Barcelona zufrieden © Ducati

Während Casey Stoner im ersten Training vorne bei der Musik ist, klagt Nicky Hayden über wenig Grip und viel Rückstand

Casey Stoner hatte in Assen noch mit Schmerzen im Arm zu kämpfen. Doch eine intensive und in ihrem genauen Ablauf geheime medizinische Behandlung unter der Woche hat den Ducati-Piloten offensichtlich wieder fit gemacht. "Wir sind auf dem richtigen Fuß gestartet und bis jetzt hatte ich keine Probleme mit meinem Arm", so Stoner, der im ersten Training die zweitschnellste Rundenzeit fuhr (1:43,412 Minuten).

Jetzt müsse er bloß noch die Abstimmung seiner Desmosedici etwas verbessern, so Stoner weiter. "Es fühlt sich gut an und ist einfach zu fahren. Aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns, bevor wir damit anfangen, die Rundenzeiten zu fahren, die meiner Meinung nach nötig sein werden. Wir müssen noch an der Abstimmung des Hinterrads und am Getriebe arbeiten."

Ganz anders die Stimmung bei Nicky Hayden. "Es war keine gute erste Trainingssitzung für uns, wir hatten in Sachen Hinterradgrip sehr zu kämpfen", so der Amerikaner, der lediglich auf Position acht zu finden war (1:44,440). "Es gibt viel Raum für Verbesserungen. Wir haben morgen viel Arbeit vor uns, denn uns fehlen 1,1 Sekunden und das ist eine Menge."

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