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Laut Loris Capirossi gehört Suzuki ins vordere Drittel des MotoGP-Feldes © Suzuki

Loris Capirossi und Álvaro Bautista wollen beim Großen Preis von Deutschland dort weitermachen, wo sie in Barcelona aufgehört haben

Das Suzuki-Team feierte beim Grand Prix von Katalonien vor anderthalb Wochen sein bislang bestes Ergebnis in dieser MotoGP-Saison. Álvaro Bautista landete bei dem Rennen vor den Toren Barcelonas auf Platz fünf, Teamkollege Loris Capirossi wurde Siebter. Nach bis dahin durchweg enttäuschenden Resultaten wittern die Hellblauen nun die Chance, am kommenden Wochenende auf dem Sachsenring den Anschluss an die Spitze der MotoGP wieder herzustellen.

"Das vergangene Rennen war das erste Mal, bei dem ich mich so gefühlt habe, dass ich das Motorrad so fahren konnte, wie ich das wollte", so Bautista, der nach einer Schlüsselbein-OP und mehreren Stürzen über mehrere Rennwochenenden hinweg gehandicapt war. "Ich fühle mich nun viel stärker und bin mir sicher, dass ich bei hundert Prozent bin, wenn wir nach Deutschland kommen."

Der Spanier weiß, dass ihm der winkelige Kurs bei Hohenstein-Ernstthal alles abverlangen wird. "Es ist eine recht schwierige Strecke, aber ich hatte dort schon einige gute Ergebnisse auf der 250er. Ich hoffe, dass mir das auf dem MotoGP-Bike hilft. Wie haben nach wie vor viel Arbeit vor uns, aber wir werden wie immer so hart wie möglich arbeiten", so Bautista.

Capirossi hat sich für das Rennwochenende in Deutschland vorgenommen, genauso weiterzumachen wie in Barcelona. "Wir wissen, dass das Motorrad gute Leistungen bringen kann. Wir müssen die Positionen, die wir in Barcelona hatten, behalten. Dort sollten wir sein - bei manchen Rennen sogar noch etwas weiter vorne", so der Routinier.

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